Greinsfurth, Mann ersticht Frau

Mann ersticht seine Frau

Cobra stürmt Wohnung

In Greinsfurth hat ein Mann türkischer Abstammung mit ölsterreischischer Staatsbürgerschaft (37) seine österreichische Ehefrau (40), welche zum Islam konvertiert ist, erstochen. Der Mann ist mittlerweile in Haft.  Die wurde durch Nachbarn verständigt welche Hilferufe aus der Wohnung vernahmen. Die Sondereinheit Cobra stürmte daraufhin die Wohnung. Der Ehemann versuchte noch zu flüchten, konnte aber festgenommen werden.

Tragisch über alledem schwebt, das der Mann schon während der Adventszeit unangebracht aufgefallen ist. Er versuchte bei seinen Tür zu Tür Besuchen Menschen zum Islam zu überreden. Auch auf einem Adventmarkt versuchte er die dort feiernden Personen zu bekehren. 

Hinweise auf radikalen Moslem nicht ernstgenommen?

Wie die Meinungs und Diskussionsplattform Muss das sein liebes Amstetten schon vor Wochen berichtete, fühlten sich viele Amstettner Bürger nicht mehr sicher wenn dieser Mann auftauchte. Wie man auf der Seite lesen kann wurden Hinweise auf den Mann mit dem Satz :" Mann könne nichts tun, das ist nur ein harmloser religiöser Fanatiker" heruntergespielt.


Was tun mit islamistischen verwirrten Personen ?

Das dem jetzt nicht so ist wurde nun auf tragische Weise klar.
Die Frage muss sein, wie kann man mit solchen Fällen umgehen wenn schon im Vorfeld sich Bürger online melden und vor einer Person warnen. Sollte hier nicht vorsorglich jemand von Amts wegen tätig werden und Unterstützung anbieten bzw sollte man in solchen Fällen nicht auch mit den Vertretern der islamischen Gemeinschaft Kontakt aufnehmen und das zur Sprache bringen.

#mussdasseinliebesamstetten, #greinsfurth, #nureineinzelfall 

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UPDATE 09.01.2019 MORD IN GREINSFURTH


 Cityjournal wurden Mails / Facebook Kommentare zugespielt welche schon im Vorfeld das Versagen der zuständigen Behörden augenscheinlich machen. Ein Bürger wendet sich besorgt an Fr. Bürgemeisterin Ursula Puchebner ..hier auszugsweise aus dem Mail....

......

 Mails und Kommentare wie diese gab es im Vorfeld viele... Alleine auf dem Polizeiposten Amstetten gingen in dem Zeitraum Adventszeit 33 Anrufe mit Beschwerden über den mutmasslichen Mörder von Greinsfurth ein. 

WURDE HIER REAGIERT ?????






Die Anwort der Polizei auf das Mail an die Bürgermeisterin (das Bürgermail wurde an die Polizei weitergeleitet) lesen sie hier auszugsweise....





Warum man eine Person für die sich das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung schon interessiert nicht vorsorglich in eine Psychiatrie einweist und ihn dort vorbeugend behandelt ist vielen Bürgern schleierhaft.


Besonders verwerflich ist die Reaktion des Polizeipostens Amstetten auf den besorgten Besuch von einer Frau
Die Frau wandte sich hilfesuchend an die Polizei. Doch anstatt hier ordentlich zu reagieren reagierte die Polizei auf die Aussage das sie sich an MUSS DAS SEIN LIEBES AMSTETTEN gewandt hat folgendermassen.





Drängt sich hier doch sofort die Frage auf in welchem Gemütszustand der handelnde Beamte hier gewesen sein muss. Die Meinungsplattform in Amstetten (Muss das sein) hatte als erstes die Anfragen und Sorgen der Bürger betreffend diesem Mann ernst genommen und zum Thema gemacht.

Hier wird sich dann erdreistet, den Pressesprecher von Muss das sein, persönlich zu verunglimpfen und die zugegebenermassen oft beschwipsten Videos zum Thema zu machen. Vor allen auch den Namen von Jürgen W. zu offenbaren und ihn zu diffamieren ist absolut charakterlos.


Hier bekommt der Begriff "totales Organversagen" eine völlig neue Bedeutung !



 Cityjournal liegen alle Schreiben vollständig vor.

(JS)


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